Makabu

Es braucht Zeit, sich musikalisch zu entwickeln. Und es braucht Mut, den eigenen Stil zu finden.

 

Die vier Makabusen fanden unmittelbar nach ihrer Gründung im Jahr 2003 in den Kellern des Erfurter Zughafens einen Platz um ihrer Leidschaft freien Lauf zu lassen. Hier entdeckten sie einen Ort der ihnen Ruhe gab aber gleichzeitig inspirierend auf sie wirkte. Zusammen mit Künstlern wie Clueso und Norman Sinn unter einem Dach kam es stets und ständig zum musikalischen Austausch, welchen Clueso 2007 veranlasste, zwei ihrer Songs, Kiss und Thoughts, aufzunehmen. Daraufhin, 2008, spielten Makabu dann auf Cluesos So Sehr Dabei-Tour in beeindruckenden 27 Konzerten vor mehr als 50.000 Menschen.

 

Seither wächst ihre Bekanntheit zunehmend; die Resonanz ist riesig. Der besondere Backlinesound der Band macht Konzerte ob groß oder klein zum besonderen Erlebnis. Dort treffen akzentuierte Breaks und gewaltige Gitarrenriffs mit detailverliebten Gesangspassagen zusammen, getragen von melodiös groovigen Basslinien. Unüberhörbar sind dabei die verschiedenen Facetten musikalischer Vorbilder wie den Foo Fighters und Incubus.

 

Nach wie vor ist die Band dauerhaft im Proberaum, um an neuen Songs zu feilen. Doch seit ihrem ersten Album past choice future veto und der EP Now it’s up to you aus dem Jahr 2008 hat sich vor allem der eigene Ton geformt. Und der ist im neuen Album A Place Beneath auch hörbar: gewöhnliche Songstrukturen werden aufgebrochen, verschiedenste Klangfarben entfaltet, Stimme und Instrumente begeben sich in ein einfallsreiches Wechselspiel – mal im Einklang, mal kontrastierend. Dabei bleibt der typische Rocksound der Band stets erhalten. Für die Aufnahmen konnte Darryn Harkness (New Telepathics) gewonnen werden, der mit all seiner Erfahrung half, die Ideen der Band umzusetzen.

 

Und dieser neue Ton muss wohl auch den Produzenten Clive Martin aus England überzeugt haben, der schon mit Größen der Musikbranche wie U2, Nick Cave, The Cure, Sting und Queen zusammenarbeitete und mit dem Soundtrack zu The last Emperor sogar einen Oscar gewonnen hat. Er liebt kräftigen Gitarrensound und feinen Gesang, also schickten ihm die vier Jungs – unterstützt durch Clueso-Gitarrist Christoph Bernewitz, der Clive in Wien kennenlernte – die Roughmixes ihrer frischen Aufnahmen. Der sagte prompt zu, das neue Album im Tonstudio des Erfurter Zughafens zu mischen – für wenig Geld, aber aus tiefer Überzeugung.

 

Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches Album von melodiös-melancholisch angehauchten Balladen bis hin zu elektroaffinem Rock. Oder, wie Liebhaber es beschreiben würden: kraftvoll, würzig und reif, und mit einem langen Abgang.

 

 

 

Weitere Infos unter:

www.myspace.com/makaburoom

www.makabu-music.de

www.sonicbids.com/makabu

 


Discographie



 

Makabu "a place beneath"

(2010 / Zughafen Musik)

 

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Makabu "now it's up to you"

(2008 / Zughafen Musik)

 

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Zughafen "More than Loops II"

(2008 / Zughafen Musik)

 

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Makabu "Past Choice Future Veto"

(2008 / Zughafen Musik)

 

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Booking / Kontakt

» Booking: christian(at)zughafen.de

» Persönlicher Kontakt: Email



Fotos von Makabu